Das soziale, ökologische und internationalistische Profil DER LINKEN schärfen

„Solidarisch Wirtschaften damit es für alle gut reicht –
bei uns, in der EU und Europa, weltweit“

an einem Vorschlag für Aktivitäten, die das soziale, ökologische und internationalistische Profil unserer Partei schärfen.
Es besteht die Absicht, einen entsprechenden Antrag an den Parteitag einzureichen. Ein solch ambitioniertes Vorhaben hat selbstverständlich nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn es aus einer möglichst breiten Diskussion hervorgeht.

Daher laden wir alle ein, uns bis zum 5.2.2018 Ideen, Materialien, Vorschläge usw. zu senden.
Ende Februar wollen wir dann einen ersten Vorschlag zur Diskussion unterbreiten.
Ab sofort warten wir ungeduldig auf Eure Post.

1 Kommentar

  1. Ich würde vorschlagen, dass wir uns unbedingt darauf konzentrieren sollten, externe Expertise zu ganzheitlichen Konzepten in Bezug auf den Klimaschutz etc. in die Partei zu holen. Ich denke da einerseits an die Macher der SDGs, also die UNO, andererseits aber auch an so etwas wie „Permakultur“. Auch wenn sie praktisch noch in den Kinderschuhen steckt, ist sie als Konzept mit das Beste, was mir bisher untergekommen ist. Andere Möglichkeiten sind alle Expertisen zur Gestaltung einer (regionalen) Kreislaufwirtschaft, hier fehlt es bisher völlig an politischen Konzepten – das sollte sich ändern. Ach der cradle-to-cradle-Ansatz verdient meiner Einschätzung nach mehr Aufmerksamkeit. Dazu eine inhaltliche Konferenz vor dem entsprechenden thematischen Parteitag, das fände ich gut.

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