Katastrophen können vermieden werden!

Erklärung der Teilnehmer des Bundestreffens der Ökologischen Plattform bei der Partei DIE LINKE

Wieder haben wir es mit einem der für Natur und Mensch gefährlichsten, verbrecherischen Auswüchse kapitalistischer Profitgier zu tun.

Das Öldrama im Golf von Mexiko wäre bei mehr Verantwortung und Achtung vor dem höchsten Gemeingut der Menschheit, der Natur, seitens der US-Administration und des britischen Ölkonzerns British Petrol zu vermeiden gewesen. >> mehr »

Zum Entwurf eines Parteiprogramms

Erklärung des Bundestreffens der Ökologischen Plattform
bei der LINKEN zum vorliegenden Entwurf
eines Parteiprogramms

Die Teilnehmer des Bundestreffens vertreten die Auffassung, dass ein Parteiprogramm einer sozialistischen Partei im 21. Jahrhundert den Anforderungen dieser Zeit zum Schutz der natürlichen Lebensbedingungen Priorität einräumen muss. Das Programm muss also die Richtung zu gesellschaftlichen Umbrüchen hin zu einer neuen Produktions- und Lebensweise aufzeigen, die ökologisch und sozial zukunftsfähig ist. Zukunftsfähig können nicht Denkrichtungen sein, die wie auch immer in Gleisen und Gegebenheiten der kapitalistischen Profit- und Wettbewerbsinteressen verhaftet sind. Es muss daher klar werden, dass ein menschenwürdiges Weiterleben für alle Bewohner dieser Erde möglich ist, dies aber nur dann, wenn ein rigoroser Kurs zur Erhaltung der natürlichen Umwelt und Verringerung des Ressourcenverbrauchs in den Industrieländern eingeschlagen wird. Dafür sind die Möglichkeiten einer neuen und besseren Lebensqualität jenseits von steigendem bzw. hohem materiellem Verbrauch sichtbar zu machen. >> mehr »

Energiekonferenz DIE LINKE

AntiAKonf

der Landtagsfraktionen aus Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und der Bundestagsfraktion

Ort: „Die Fabrik“, Hamburg-Altona

3.-4. Sept. 2010
Weitere Infos gibt es hier

Keine Deals mit Atomprofiteuren

„Es ist eine Unverschämtheit, dass sich die großen vier Energiekonzerne jetzt auf den Atomkonsens berufen, den sie seit Jahren politisch bekämpfen. Die längst überfällige Brennelementesteuer baut ein paar der Privilegien ab, die die Atomindustrie seit Jahren genießt“, erklärt Dorothée Menzner, energiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zum heutigen Treffen der vier großen Energiekonzerne Eon, Vattenfall, EnBW und RWE mit Angela Merkel. „Wer jährlich über 20 Milliarden Euro Profit auf Kosten der Stromverbraucher macht, sollte ganz still sein, wenn die öffentliche Hand einen Teil davon zurückhaben will.“ Menzner weiter: >> mehr »

Anhörung zur 380-kV-Leitung: Nachvollziehbare Argumente für Notwendigkeit schuldig geblieben

“Der Gutachter der Bürgerinitiativen gegen den Bau der 380-kV-Hochspannungsleitung, Prof. Jarass, hat auf überzeugende Art und Weise die fehlende Notwendigkeit der Starkstrom-Trasse sowie die Gefährdung der Klimaschutzziele nachgewiesen, während die Gutachter der Landesregierung nachvollziehbare Argumente schuldig blieben”, konstatiert die energiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Bürgermeisterin von Großbreitenbach, Petra Enders, am Rande der Anhörung im Wirtschaftsausschuss zur Notwendigkeit der Hochspannungstrasse. >> mehr »